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Second Life Erfolge

Der Honey-Pot hat voll zugeschlagen!!! Heute hab ich eine Rekordzahl an E-mails mit den Daten der Betroffenen erhalten, ganze 230 Stück. Nun ja, mein Honey-Pot bewährt sich, nach meinen Verbesserungen, sukzessive im Einsatz.

Bald mehr euer toca

Bei Fragen: tocafondo@yahoo.de
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No Secrets

Nur ganz kurz.

Hiermit möchte ich nun das Geheimnis um unsere Personen lüften.

 

tocafondo Beleza = Christian S.

 

Ferdinand Zapedzki = Martin W.

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statistics geht in die zweite Runde

Mein schon mehrfach erwähnter Honey-Pot funktioniert, nach dem ich ihn noch mal überarbeitet habe, noch besser. Jeden Tag erhalte ich Mails von neuen Opfern. Die Daten die mir dabei übermittelt werden, speichere ich natürlich. Jetzt ist es an der Zeit einen Schritt weiter zu gehen, denn ich habe schon einige Ideen wie sich meine Programme in "SL" verbreiten könnten.

 

In einiger Zeit gibt es mehr dazu, denn erst wenn es einige Erfolge zu verzeichnen gibt, werde ich darüber berichten.

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we're in Business

beggar in a shopping-mall

Jetzt möchte ich noch ein paar positive Worte verlieren. In dieser Mall, aus der ich wegen Bettelns verbannt wurde, haben sich zuvor positive Dinge ereignet.

Innerhalb von fünf Minuten habe ich 125 L$ erbettelt. Diese Zahl übertrifft alles was wir bisher erlebt haben und die Größzügigkeit der Spender hat uns sehr frappiert. Das war wirklich ein guter Tag.

 

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Gothic-Biergarten

Komme eben von einem Biergarten auf der Insel "Mann". Sah ganz nett aus dort, schien aber ziemlich verlassen. Bis auf vier Leute in Gothic-Kluft, die sich dort unterhielten. Ich hab sie natürlich gleich angesprochen und nach ein paar "Linden" gefragt.Biergarten Es hatte aber anfangs den Anschein, als würden sie mich einfach ignorieren. Als ich mich dann gerade umdrehen wollte, um wieder zu verschwinden, bekam ich plötzlich eine Benachrichtigung, dass mir einer von ihnen eben ganze 5L$ bezahlt hatte. Ich bedankte mich natürlich ganz höflich und ging weiter. Der Rest war nicht mehr so spannend. Der Biergarten war ansonsten wirklich "menschenleer". Und zu Trinken gab´s hier auch nichts, obwohl ich jetzt Geld gehabt hätte, um mir etwas zu kaufen. Tja, schade. Aber der Besuch im Biergarten hat sich trotzdem gelohnt.
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IM's with Nancy

Nancy Spitteler ist eines der Honey-Pot Opfer, mit der ich in Kontakt getreten bin. Leider war es mir nicht möglich näher auf unsere Themen einzugehen, da sie es nicht wirklich zugelassen hatte. Es kann allerdings auch sein, dass ich meine Anliegen nicht so dezidiert vorgebracht habe.

 

Doch seht selbst.

 

tocafondo Beleza: hi nancy, hast du meine Obdachlosen- Statistiken gelesen?
[17:49] Nancy Spitteler: hä
[17:49] Nancy Spitteler: wer bistn du?
[17:50] tocafondo Beleza: hast du nicht heute erst auf einen Ball gedrückt
[17:50] tocafondo Beleza: der dir free Lindens versprochen hat
[17:50] Nancy Spitteler: ja dein scheiss ball hat mich zugespämt -.-
[17:51] tocafondo Beleza: ja der ball speichert einiges wissenswertes über dich und sendet es dann an mich
[17:51] tocafondo Beleza: hast du die statistiken gelesen?
[17:51] Nancy Spitteler: ne
[17:51] Nancy Spitteler: warum sollt ich
[17:51] Nancy Spitteler: bekam die blöde meldung auch nach relog
[17:51] tocafondo Beleza: ich meine die die im Message-Fenster stehen
[17:51] Nancy Spitteler: hhat nie aufgehört
[17:52] tocafondo Beleza: ja natürlich
[17:52] tocafondo Beleza: is ja so gedacht
[17:52] tocafondo Beleza: wir leisten aufklärungsarbeit
[17:52] Nancy Spitteler: aufklährung?
[17:52] tocafondo Beleza: ja
[17:52] Nancy Spitteler: o.0
[17:52] tocafondo Beleza: über gewisse soziale und ökonomische missstände
[17:53] Nancy Spitteler: und weiter?
[17:53] tocafondo Beleza: ja wir arbeiten an einem Projekt in SL
[17:53] tocafondo Beleza: welches sich mit der Obdachlosen-Thematik auseinander setzt
[17:54] Nancy Spitteler: naja passt schon aber lass den mist nicht nochmal dort liegen müssen dann immer wieder aufräumen
[17:54] tocafondo Beleza: ok
[17:55] tocafondo Beleza: wie gesagt, es ist nicht böse gemeint
[17:55] Nancy Spitteler: np
[17:55] tocafondo Beleza: ok
[17:55] tocafondo Beleza: was machst du denn in SL?
[17:57] Nancy Spitteler: naja ich führe hier mein Gangstaa leben, ghetto, ^^
[17:57] tocafondo Beleza: Welche Meinung hast du über SL und wie verstehst du das gesteigerte kapitalistische System in diesem Kontext?
[17:57] tocafondo Beleza: haha
[17:59] Nancy Spitteler: Ich find SL ganz okey wie es ist nur ich finds echt eine schande wenn ein live Betrag von SL gezeigt wird, das das meiste nur negativ ist,
[18:00] tocafondo Beleza: damit hast du partiell recht, denn ich denke SL oder andere 3D-Environments haben in einigen Sektionen wirklich potential
[18:00] Nancy Spitteler: das mit sicherheit
[18:00] tocafondo Beleza: ja
[18:01] tocafondo Beleza: du vielleicht zum Schluss noch eine kurze Anmerkung, ur wenn es dich interessiert
[18:01] tocafondo Beleza: es besteht die Option sich unserem Projekt anzuschließen
[18:02] tocafondo Beleza: Ziel ist es demokratische Prozesse in SL zu etablieren und zu forcieren.
[18:03] Nancy Spitteler: naja für das hab ich leider zu wenig ahnung ich bin hier im sl um spass zuhaben
[18:04] tocafondo Beleza: ok
[18:04] tocafondo Beleza: das muss ich akzeptieren
[18:04] tocafondo Beleza: ich wünsch auch weiterhin viel Spass in SL
[18:05] Nancy Spitteler: danke dir auch mit dem Obdachlosdingsbums wo ich nich versteh was es mit sl zu tun hat^^
[18:05] tocafondo Beleza: ich kann dir, wenn es zeit dafür ist mal einen Link zu unserem Blog schicken
[18:06] tocafondo Beleza: da wird das genauer erklärt
[18:06] Nancy Spitteler: naja ne lass ma schon okey^^
[18:06] tocafondo Beleza: hat mich gefreut cu

 

Diese Unterhaltung zeigt ganz klar, dass wohl einige Sl-Bewohner nicht darüber nachdenken in welchen Mechanismen sie stecken. Wenn man  die Passage im Dialog "ja der ball speichert einiges wissenswertes über dich und sendet es dann an mich." genauer betrachtet kann man leicht bemerken, wie Ahnungslos sie doch eigentlich ist. Es hat sie kein bisschen interessiert, dass ich nun einige Daten über sie gespeichert habe, obwohl ich sie ganz offen und irgendwie impertinent damit konfrontiert hatte.

 

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drunken Beggar

Unlängst in Berlin City, im "Blackbeats.FM-Club" hatte ich mich auf die vollgefüllte Tanzfläche begeben und versucht die Leute anzuquatschen. Mit zuerst minderem Erfolg, da wohl alle mit Tanzen beschäftigt waren und kein Gehör für meine Aufrufe hatten. Derweilen bat ich die Leute nicht einfach nur um Geld, ich hätte mich auch mit etwas zu Essen oder Trinken begnügt. Aber nichts dergleichen. Ich ließ aber nicht locker und siehe da, plötzlich kam ein Inventarangebot herein.


drunken begardrinking begarNithiya DeCuir bot mir eine Flasche feinsten Whiskey an, welche ich natürlich nicht ablehnen konnte. Kurz darauf bekam ich noch ein Stück Lasagne von ihr, da hatte ich aber die Whiskeyflasche schon an meiner Lippe hängen. Trotzdem steckte ich mir die Lasagne für später ein. Was sich jedoch als übler Fehler herausstellte. Denn der Whiskey zeigte auf leeren Magen schnell seine Wirkung. Ich konnte mich gerade noch bedanken und schon lag ich flach auf der Tanzfläche, besser gesagt versank ich im Boden. Danach hatte so meine Mühe wieder aufzustehen und meine Feinmotorik musste sich erst wieder einpendeln. Zumindest weiß ich jetzt, das mir zu viel Hochprozentiges auch in SecondLife nicht so sehr bekommt. Ausserdem ist Alkohol auch keine Lösung für die Probleme in SL.

Also, Finger weg von Alkohol und Drogen.


drunken beggar @ begex.blogr.at

 

 

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Statistics part 2

Honey-Pot

 

 

Mein in dem Beitrag Statistics erwähntes Script (Honey-Pot) leistet bereits gute Arbeit. Die ersten Fische sind schon ins Netz gegangen. Noch hab ich keine genauen Nachrichten darüber erhalten, wie die Betroffenen mit den Inhalten(Obdahlosen-Statistik) der Meldungen umgehen, aber da mein Programm eine Mail mit dem Namen des Betroffenen, der Zeit und den Ort des Geschehens an mich sendet, ist es mir möglich die betreffende Person zu kontaktieren. Dennoch gibt es bereits ein paar Erlebnisse die es Wert sind, hier erwähnt zu werden. Eines findet ihr unter dem Beitrag: IM's with Nancy

Die Intentionen die in dem Script(Honey-Pot) stecken, sind lediglich eine Erweiterung zu unseren sonstigen Aktivitäten. Es ist uns wichtig auch etwas Aufklärungsarbeit zu leisten, jedoch damit scheinen einige SL-Bewohner ein Problem zu haben. Unsere Arbeit betrifft nicht nur den sozialen Bereich, sondern es dreht sich auch, wie man dem Konzept entnehmen kann, um das fehlende demokratische System in "SL". Zum Beispiel wäre da der Datenschutz oder die Privatsphäre. Worauf ich hinaus will ist, dass es mir ein leichtes war mit meinen Programmierkenntnissen und dem sukzessive anwachsenden Wissen über die Funktionsweisen von "SL", einige Avatare an mein Objekt zu binden und ein paar Daten über sie zu sammeln. Es lassen sich über diesen, oder ähnliche Wege leicht Statistiken über das Kaufverhalten, Job(in "SL"), Freizeit uvm. erstellen. Meiner Meinung nach bekommt das Thema des gläsernen Menschen hier in einem solchen Environment ein ganz anderes Gewicht, da der normale Nutzer die Prozesse hinter seinen Aktionen nicht einsehen kann, oder wenn doch(wohl die Ausnahme) werden diese in den meisten Fällen nicht verstanden. "SL" macht es denen die das Know how besitzen, oder denen mit dem nötigen Kleingeld sehr einfach Macht zu erlangen. Vielleicht könnte man auch soweit gehen und sagen, dass "SL" als Simulation für genau solche Techniken verwendet wird. Ein Beispiel wären die sogenannten Dancepads bei denen es möglich ist über die Aktion(dance) einiges Geld zu verdienen, vorausgestzt man verweilt eine bestimmte Zeit auf dem Objekt. Die Menschen werden durch die Bezahlung gegen geringen Leistungsaufwand angelockt (ähnlich wie bei meinem Script), um so möglichts viel Traffic auf ihrem Land zu erhalten und es wird somit dem Besitzer eröffnet, einige interessante Daten über die Nutzer zu sammeln.

Es ist unser Anliegen über die gezeigten Informationen einen Zugang zu schaffen der eventuell Gespräche mit anderen SL-Bewohnern anreichert und deren Meinungen über den Zustand in "SL" hervorbringt.

 

 

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always begging

GuRLyWood

Nach ca. 2 Stunden rumstehen schmerzen meine Beine schon ganz ordentlich. Daher habe ich beschlossen meine Erlebnisse der letzten Stunden auf Papier zu bringen.

Wie gesagt, habe ich mich die letzten beiden Stunden nicht vom Fleck bewegt. Ich habe mir auf "GuRLyWood", zwischen zwei riesigen Shoppingcentren, ein nettes Plätzchen gesucht und habe mein vollautomatisches "Bettelobjekt" (Dieses quatscht die Leute automatisch mit ihrem Namen an und bittet sie um Hilfe) ausgepackt und bin einfach so herumglungert. Der Platz war genial. Da er sich genau neben dem Punkt befand, wo Neuankömmlinge auf dieser Insel hinteleportiert werden, kamen jede Menge neue Leute vorbei und wurden sogleich von meinem Objekt angesprochen.

"Stop spaming!!!" war die häufigste Reaktion. In härteren Fällen gefolgt von "I report this" oder "i´ll let you ban". 5L$ - closeup
Aber abgesehen davon gab es auch Positives. Ich habe immerhin 7 L$ in den zwei Stunden erhalten. Zweimal 1 L$ und einmal gleich 5 L$.

 


Es gibt also auch nette "Menschen" in Second Life. Die meißten jedoch haben mich wahrscheinlich einfach stummgeschalten.

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Statistics

Hab heute ein neues script geschrieben, welches ähnlich funktioniert wie ein "honey pot". Es wird ausgelegt und verspricht den Bewohnern, dass sie einen LindenDollar erhalten werden. Doch stattdessen werden sie über ein Abfragefenster mit verschiedenen Obdachlosen-Statistiken konfrontiert und zwar über den Logout hinaus. Solange ich das Objekt in der Welt behalte und nicht gänzlich aus meinem Inventar entferne, werden sie mit dieser Nachricht bespielt. Wenn sie einmal geclicked haben lässt sie das Objekt erst wieder frei, wenn es einer von uns zulässt. Weiter besteht darüber hinaus auch die Möglichkeit zu unserem Blog zu gelangen.
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Object-> Join Us!!! Jetzt wirklich

wie gestern angesprochen wird es nun in "SL" das "Object-> Join Us" geben. Der Kontakt wird aus "SL" heraus direkt mit uns über den Blog hergestellt. Auch der Bereich Scripting und Objekterstellung werden wie zugesagt ausgebaut. Hab heute erst ein weiteres Codedocument hochgeladen.

 

Schließt euch an, raten euch

toca & ferdi

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Code3

float a = 0.1;
float b = 0.0;
float c = 0.1;
default
{
state_entry()
{
llSay(0, "please touch me!");
llSetTouchText("müllen");
}

touch_start(integer total_number)
{
llSay(0, "thank you!");
llRezObject("stummel", llGetPos() +< 0, 0, 0 >, ZERO_VECTOR, ZERO_ROTATION, 1);
llRezObject("zigarette1", llGetPos() +< 1, 1, 0 >, ZERO_VECTOR, ZERO_ROTATION, 0);
llRezObject("stummel", llGetPos() +< a+c, a, 0 >, ZERO_VECTOR, ZERO_ROTATION, 0);
llRezObject("zigarette1", llGetPos() +< 2, 1, 0 >, ZERO_VECTOR, ZERO_ROTATION, 3);
llRezObject("stummel", llGetPos() +< a, c+0.2, b >, ZERO_VECTOR, ZERO_ROTATION, 0);
llRezObject("stummel", llGetPos() +< a+c, c+0.4, b >, ZERO_VECTOR, ZERO_ROTATION, 0);

llRezObject("stummel", llGetPos() +< a+c*2, c+0.6, b >, ZERO_VECTOR, ZERO_ROTATION, 0);

llRezObject("stummel", llGetPos() +< a+c*3, c*0.2, b >, ZERO_VECTOR, ZERO_ROTATION, 0);

llRezObject("stummel", llGetPos() +< a+c*4, c*0.4, b >, ZERO_VECTOR, ZERO_ROTATION, 0);

llRezObject("stummel", llGetPos() +< a*5, c+0.33, b >, ZERO_VECTOR, ZERO_ROTATION, 0);

llRezObject("zigarette1", llGetPos() +< a+c*4, c+a, b >, ZERO_VECTOR, ZERO_ROTATION, 0);

llRezObject("stummel", llGetPos() +< a*5, c*5, b >, ZERO_VECTOR, ZERO_ROTATION, 0);

llRezObject("stummel", llGetPos() +< a+5, c*5, b >, ZERO_VECTOR, ZERO_ROTATION, 0);

llRezObject("stummel", llGetPos() +< a+5, c*0.44, b >, ZERO_VECTOR, ZERO_ROTATION, 0);

llRezObject("muell1", llGetPos() +< a+5, c*0.55, b+0.2 >, ZERO_VECTOR, ZERO_ROTATION, 0);

llRezObject("Tschik", llGetPos() +< a+5, c*0.66, b+0.2 >, ZERO_VECTOR, ZERO_ROTATION, 0);

llRezObject("Tschik", llGetPos() +< a+5, c+0.66, b+0.3 >, ZERO_VECTOR, ZERO_ROTATION, 0);

llRezObject("Tschik", llGetPos() +< a+0.33, c+0.77, b+0.4 >, ZERO_VECTOR, ZERO_ROTATION, 0);

llRezObject("muell1", llGetPos() +< a+0.88, c*0.50, b+0.5 >, ZERO_VECTOR, ZERO_ROTATION, 0);

llRezObject("muell1", llGetPos() +< a+0.85, c*0.43, b+0.6 >, ZERO_VECTOR, ZERO_ROTATION, 0);


}
}

//hier ist zu beachten, dass die im Einzelnen aufgeführten //Objekte, wie z.B. "muell1", in den Content-Ordner kopiert //werden müssen.

 

//bei Fragen e-mail an: tocafondo@yahoo.de

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looking for an apartment?

looking for an apartment?

Als ich dieser Maklerin erzählte, ich sei obdachlos und sie nach etwas Geld gebeten hatte, fragte sie mich bloß ob ich ein Apartment mieten möchte. "It´s only 100 L$ a week." Als ich dann nach etwas zu essen und einer Ziegarette fragte, kramte sie in ihrem Inventar, konnte aber dann doch nichts finden.

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drei gegen einen

Eines schönen Tages auf "Store Island" quatschte ich einen Typen Namens ThaFreakzta an der eben auf einem "camping-chair" saß um Geld zu verdienen. ("campen" bedeutet in SL für ein paar Linden-Dollar eine bestimmte Zeit an einem bestimmten Punkt zu verweilen. So werden die Leute geködert, damit eben dieser Ort im Ranking der beliebtesten Orte steigt.) Auf Grund dessen konnte er nicht einfach flüchten (was ansonsten eine beliebte Reaktion auf unser Auftreten ist), da er sonst seine bereits abgesessene Zeit nicht bezahlt bekommen hätte. Ich nutzte diesen Umstand schamlos aus und fragte sogleich, ob er nicht ein paar L$ für mich hätte und fügte noch hinzu, dass ich obdachlos sei. Daraufhin wollte er mich die ganze Zeit davon überzeugen er sei selbst Obdachlos und habe ebenso keine Kohle. Dafür hatte er mir aber zu schicke Klamotten an und ich versuchte weiter ihm etwas abzuschnorren. Plötzlich gab er dann doch noch zu, dass seine Klamotten zum Teil gekauft sind und er somit auch Geld hat.

3gegen1

Kurz darauf tauchten Tatiana und Jerr wie aus dem Nichts auf. Er hatte die Beiden wohl zur Hilfe gerufen. Und schon ging´s los. Die Beiden wurden ungemütlich und meinten ich hätte kein Recht hier zu betteln und soll mir lieber Arbeit suchen, ansonsten würden sie mich verbannen lassen. Als ich dann noch mal fragte, ob mir vielleicht doch jemand etwas geben könnte, schallte mir ein lautes "nnnnooooooooooooo! go work!" entgegen. Als ich dann noch meinte, es sei mein gutes Recht Leute um Hilfe zu bitten und sie mir ja nichts geben müssen, wenn sie das nicht wollen, antwortete Tatiana bloß: "no probs i report it".

Bis jetzt ist noch nix passiert. Da hat sich wohl jemand für wichtiger genommen als er/sie ist. Währe auch schade gewesen um diesen Ort, denn auf "Store Island" ist immer viel los.

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Linden Lab expandiert

Linden Lab eröffnet ein neues Büro in Boston und sucht Mitarbeiter!

Das Geschäft mit "SL" boomt, die Zahlen sind Konstant und innerhalb der letzten 24 Stunden wurden ca. 1,4 Mio. US-Dollar gegen Linden-Dollars eingetauscht.  

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Object-> Join Us

Das Object "Join Us" soll interessierten SL-Bewohnern die Möglichkeit geben mit uns direkt in Kontakt zu treten. Weiter soll auf dem Blog die Sektion Scripting und Objektgestaltung ausgebaut werden, um eine Partizipation zu erleichtern.

 

Die Details müssen noch besprochen werden. 

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Charity-Project

So eben hatte ich eine kleine Konversation mit einer Amerikanerin aus Michigian. Sie sagte doch ernsthaft auf meine Frage, wie sie über den Kapitalismus in "SL" denkt: "Ich finde Kapitalismus gut!".

Im weiteren Verlauf begründete sie ihre Aussage mit folgenden Satz: " Man kann in diesem System ja gut und schnell Geld verdienen, welches ich dann an Hilfsorganisationen spenden könnte". Ich glaube da hat jemand die Zusammenhänge kaum, oder wohl gar nicht verstanden. Vorerst nur soviel zu diesem Thema. Das Video dazu gibt es bald hier auf Blogr

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Party

Hollywood ist für mich nun auch Sperrgebiet, da ich die Frechheit besaß bei einer "Gesellschaft" um Essen zu betteln. Leider kann ich mir nun den Film eines Bekannten(Joel the Duck) nicht mehr ansehen, der sich auch mit der Obdachlosen-Thematik auseinander setzt.

Vielleicht besteht die Möglichkeit den Film an einem anderen Ort in "SL" zu genießen.

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Kurze Unterbrechung

Gestern fand ein second life update statt und wir müssten aus diesem Grund unser Projekt leider unterbrechen, aber zum Glück nur ephemer. Dafür war es heute in SL um so spannender, da ich wieder mal ohne Vorwarnung aus einem Club entfernt wurde. Dennoch die Party geht weiter!!! Ohne mich.

 

Die anderen user zögerten keinen Augenblick zu lange und denunzierten mich sofort beim Eigentümer, der mich daraufhin entfernen ließ. Das was wir tun ist schlecht für sein Geschäft und behindert den Spielfluss.

Ich dachte ich hätte alles aufgezeichnet, aber leider hatte die mov-datei einen Fehler und war nicht mehr verwertbar.

Schade!

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code2

//bei Fragen e-mail an: tocafondo@yahoo.de

 

integer ti = 15;

default
{
state_entry()
{
llSay(0, "hallo, ferdi und toca!");
llSetPayPrice(10,[1, 3, 5]);
llSetTimerEvent(ti);
}

touch_start(integer number)
{
llSay(0, "Please help me!");

}

money(key id, integer amount)
{
llSay(0, "Thank you!");
llInstantMessage(id,"Thank you for your help. God bless you!!!");
}



sensor(integer total_number)
{

llSay(0, "Touched.");

}


timer(){
for( ti; ti=15; ti+1){
llSay(0, " and i need money to buy some food!");
llSay(0, "please help me to get a place to sleep!");

if(ti==15){
llSay(0,"helpme!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!"); llPlaySound("dayger1",1.0); ti= ti--;
}
}
}

}

 

//modifiziertes schalen-script; schleife wurde in den timerEvent

//eingebunden, um eine permanente Iteration im Chatfenster

// und beim Sound zu erreichen. So verleihen wir uns unter //Anderem mehr gehör.

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second utopia

Second Life eröffnet sich uns als eine Welt voller Enthusiasten, die dem Reglement des zweiten Lebens vollig unkritisch gegenüberstehen. "SL" könnte ein Experimentierfeld für neue strukturelle Ansätze und innovative Lebensstrategien sein, aber leider ist es durch die Einführung einer Währung ("LindenDollar") zu einem gesteigerten, schärferen und progressiveren kapitalistisch orientierten System geworden, als das das wir aus dem real life kennen. Doch es lassen sich auch einige positive Entwicklungen in "SL" ausfindig machen. Zum Beispiel kursiert das Fama, dass es in "SL" inzwischen eine so genannte politisch- motivierte Terror-Organisation namens "SLLA"(second life liberation army) gibt, die mit gewissen Interventionen auf das fehlende demokratische System hinweist. Ein Beispiel für eine solche Intervention wäre: Die SLLA zündet Bomben die in ihrem Wirkungsradius die Grafik des Spiels überlagert und dadurch wird der Spielfluss behindert. Es gibt auch noch weitere aktivistische Gruppen und Interventionen in World. Umweltschützer haben unlängst gefährdete Gebiete wie Amsterdam, Venedig etc. geflutet, um auf die Auswirkungen des Klimawandels hinzuweisen.
Es ist von unserer Seite nun an der Zeit zu überlegen, ob wir nicht mit einer dieser Gruppierungen, die ähnliche Inhalte haben, Kontakt aufnehmen möchten. Auch in "SL" ist es wichtig seine Grundrechte einzufordern, denn es gibt zwar ein zweites Leben, aber es existiert kein gesellschaftlicher Idealzustand, obwohl es uns als "second utopia"  genau das Glauben machen möchte.
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we're BegEx (tocafondo Beleza & Ferdinand Zapedzki)

toco&ferdi

BegEx sind tocafondo Beleza & Ferdinand Zapedzki, unsere Avatare die im virtuellen Environment "SL" unser Projekt repräsentieren. Wie in unserem Konzept beschrieben durchleben unsere Alteregos den Alltag eines Obdachlosen in "second life" mit den analogen Problemstellungen und Kalamitäten wie im "RL".

Im Folgenden finden sie unsere Erlebnisse in Form von Tagebucheinträgen, Bildmaterial und Videos dokumentiert vor.

 

Viel Vergnügen wünschen

 

toca und ferdi

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Code1

//bei Fragen e-mail an: tocafondo@yahoo.de

 

float ti =5.0;
float ti1=5.0;

default
{
state_entry()
{
llSay(0, "hallo, ferdi und toca!");
llSetPayPrice(10,[1, 3, 5]);
llSetTimerEvent(ti1);
llSetTouchText("Sound");
}

touch_start(integer number)
{

llSay(0, "Please help me!");

ti1=4.0;
}

money(key id, integer amount)
{

llSay(0, "Thank you!");
string s = id;
llInstantMessage(id,s+" Thank you for your help. God bless you!!!");

}



sensor(integer total_number)
{
integer n = 0;
for(n=0; n< total_number; n++){

string s1 =llDetectedName(n); ;
llSetText(s1+ " Please help me!",color,1.0);
llSay(0,s1+" Please help me!");
}
llSay(0, "iam so poor.");

}


timer(){
llSensor("", NULL_KEY, AGENT, 50, PI);
if(ti1==5.0){
llSay(0, " and i need money to buy some food!");
llSay(0, "please help me to get a place to sleep!");
llSetTimerEvent(10);
}


else{

llSetTimerEvent(ti1);
llSay(0,"iam thankful for any kind of help i can get!");
llPlaySound("dayger1",1.0);

ti1=5.0;

}}}

//"dayger1" ist ein Soundfile

//welches über den Touch_event

//abgespielt wird. Du kannst den Text innerhalb der

//Hochkommata durch einen beliebigen

//filenamen ersetzten, aber die soundfile muss

// auch in den Content-folder kopiert werden.

//ein winziges Problem bei der Sache ist:

// file-upload kostet 10L$, die du dir erbetteln solltest.

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BegEx (Beggars Experience) Virtually Homeless

In our Art-Project we place social and economic problems into the context of the virtual environment of Second Life. The tasks of our virtual Alter-egos are to transmit the living conditions, which predominate in the material one, into the virtual and to examine and document the results of this transformation.

As one can draw out from the description by its creators, Linden Lab, Second Life is strongly based and oriented on capitalism. Everything in this virtual world is designed to make as much money as possible and to gain products and enterprises in both the virtual or in the material world. Daily approx. 1.400.000 US dollar are made in Second Life.

The topic of possession or property is not interpreted in SL in a new way, but rather transferred directly from the material life. Although one is self-sufficient in SL in certain way, at least concerning vital needs, is it not possible to exist in an self-contained form, because the structures of co-existence are based on possession and thus on disintegration.

Second Life was initiated on the foundation of a three classes society, which develop in three following categories:
    - Basic account (free, bare existence)
    - Basic account with credit card or Pay Pal registry (free, fund transfers possible)
    - Premium account (membership fees, land ownership possible)

The user with a premium account has arbitrary use of the property possessed. This leads to the fact that the building structure, the lives, and the distribution of possession withdraw from any legal basis. As a basic account user one yields to the moods of the owners and one is merely tolerated.

It is now our intention to analyze exactly these developments by creating opposition to the capitalistic mainstream and representing the social injustices of the material life in SL. In detail, that means that we, by means of our avatar, try to transform the topics of homelessness into a virtual context and analyze the results of our meetings with other SL-inhabitants.

It is further our intention to examine to what extent legal foundations or bases have been created, in which exactly these social conflicts are eliminated from SL and its capitalistically based society.
For us, as „virtual homeless “, similar calamities develop as they prevail our current material world.

Our demands for the future are as stated:

- a democratization of “Second Life" and the acceleration of the already existing democratic processes.
- No virtual super capitalism, in which the image of a perfect capitalistic world order is simulated for before us (leaving out all social and ecological injustices).

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BegEx (Beggars Experience) Virtuell Obdachlos

Wir stellen in unserem Kunst-Projekt soziale und ökonomische Problemstellungen in den Kontext eines virtuellen Environments namens Second Life. Die Aufgaben unserer virtuellen Alteregos sind die Lebensbedingungen, die im Realen vorherrschen, in die Virtualität zu transferieren und die Resultate dieser Transformation zu untersuchen und zu dokumentieren.

Second Life (SL) ist, so wie es auch in der Beschreibung von Linden Lab selbst herauszulesen ist, von Grund auf kapitalistisch orientiert. Alles in dieser virtuellen Welt ist darauf ausgelegt möglichst viel Geld, entweder direkt in SL umzusetzen oder reale sowie virtuelle Produkte und Unternehmen zu Bewerben. Täglich werden in Second Life ca. 1.400.000 US Dollar umgesetzt.
Das Thema Besitz oder Eigentum wird in SL nicht neu interpretiert, sondern direkt vom realen Leben übernommen. Obwohl man in SL in gewisser Weise autark ist, zumindest was vitale Bedürfnisse anbelangt, ist es nicht möglich originär zu existieren, denn die Strukturen des Zusammenlebens basieren auf Besitz und somit auch auf Desintegration.
Second Life wurde auf dem Fundament einer drei Klassen Gesellschaft initiiert, welche auf den drei folgenden Kategorien aufbaut:

Basicaccount (kostenlos, bloße Existenz)
Basicaccount mit Kreditkarten- oder PayPalregistrierung (kostenlos, ermöglicht Geldtransfer)
Premiumaccount (kostenpflichtig, ermöglicht darüber hinaus Landbesitz)

Die User mit einem Premiumaccount können gänzlich arbiträr über ihr Eigentum verfügen. Dies führt dazu, dass sich der Aufbau, das Leben und die Besitzverteilung jeglicher Rechtsgrundlage entziehen. Als Basicaccount-Nutzer ist man somit den Launen der Eigentümer ausgeliefert und ist somit im besten Fall geduldet.

Unsere Intention ist es nun, genau diese Entwicklungen zu hinterfragen, indem wir uns dem kapitalistischen Mainstream widersetzten und gezielt soziale Missstände aus dem realen Leben in SL einbringen. Im Detail bedeutet das, dass wir mittels unserer Avatare versuchen die Obdachlosenthematik in einen virtuellen Kontext zu transformieren und die Resultate unserer Begegnungen mit anderen SL-Bewohnern zu analysieren. Weiter ist es unsere Intention, zu prüfen, in wie weit rechtliche Mittel oder Grundlagen geschaffen wurden, welche genau diese sozialen Konflikte aus SL und dem dortigen kapitalistischen Gesellschaftskonstrukt sezieren. Für uns als „virtuelle Obdachlose“ entstehen ähnliche Kalamitäten, wie sie auch im Realen vorherrschen.

Für die Zukunft sollten unsere Forderungen lauten:

- Eine Demokratisierung von "Second Life" und die Akzeleration der schon vorhandenen demokratischen Prozesse.
- Keinen virtuellen Super-Kapitalismus, womit man uns nur eine Imagination einer perfekten kapitalistischen Weltordnung (ohne soziale und ökologische Missstände) simulieren möchte.

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